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(1. Vorsitzender)
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Chronik des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst

Spielzeit 2016/2017

In der ersten Inszenierung „Een Droom van Hochtiet“ standen gleich vier junge Ensemblemitglieder auf der Bühne, die ihre ersten Bühnenerfahrungen bei den „NTD Jungs un Deerns“ machen konnten. „Das Publikum spendete dem Ensemble des Niederdeutschen Theaters für „Een Droom van Hochtiet“ minutenlangen Applaus“, titelte der Delmenhorster Kurier.
 
Bett on Fröhstück
 
"Bett un Fröstück": Jubilarin Dagmar Albers (li.) zusammen mit Elga Eilers und Heiko Petershagen.
 
Die Regie bei dieser Inszenierung hatte die Berufsregisseurin Anke Hempel. Bei der Premiere von„Champagner to’n Fröstück“ konnten Anneliese Moikow und Horst Mahlstedt ihr 40jähriges Bühnenjubiläum feiern. „So wie Champagner, so war auch diese Inszenierung ein prickelndes Erlebnis. Wir hatten unsere helle Freude am diesem Stück“, urteilte eine Besucherin. Heinrich Caspers und Marion Rose hatten nicht nur gemeinsam die Regie übernommen, beiden standen auch selbst auf der Bühne. Diese Spielzeit endete mit dem Schwank von Konrad Hansen „Bett un Fröhstück“.

Foto mit den 2 Personen
 
Mit "Champagner to'n Fröstück" feierten Anneliese Moikow (Souffleuse) und Horst Mahlstedt (in der Rolle des Kuddl Knoop) ihr jeweils 40 jähriges Bühnenjubiläum.

„Mit einem Riesen-Schlussapplaus wurden die Darsteller der Komödie „Bett un Fröhstück“ im „Theater Kleines Haus“ bedacht“, schrieb die Nordwest-Zeitung zur Premiere. Verantwortlich für diese Ensembleleistung war der Berufsregisseur Rene Schack aus Oldenburg. Dagmar Albers feierte mit dieser Inszenierung in der Rolle der Kitty Levermann ihr 40jähriges Bühnenjubiläum. In der 89. Spielzeit des NTD kamen wieder über 13.000 Besucher.

Spielzeit 2015/2016

Über 13.000 Besucher erfreuten sich in dieser Spielzeit an unseren Inszenierungen. Den Auftakt machte am 3. Oktober 2016 die Komödie „Otello draf nich platzen“. Der Delmenhorster Kurier schrieb: „Niederdeutsches Ensemble glänzt mit überzeugender Vorstellung – da applaudiert sogar der Regisseur kräftig mit!“ und dieser Regisseur war Philip Lüsebrink aus Hamburg, der zum ersten Mal eine Regie beim Niederdeutschen Theater übernommen hatte.

Otello
 
(v.li.) Markus Flügger, Helga Fleckenstein und Gesa Schierenstedt. Im Nebenzimmer Heinrich Caspers als Operndirektor Heinrich Sanders und Niklas Müller im Kostüm des "Othello".

Auch bei der zweiten Inszenierung „Döör an Döör’nanner“ hatte mit Ulrich Matthaeus ein Regisseur ebenfalls erstmalig eine Regie beim NTD übernommen. „Applaus und Bravo-Rufe fürs Ensemble“, schrieb die Nordwest-Zeitung nach der Premiere. Andreas Giehoff feierte mit der Rolle des Ernst Klapproth sein 25jähriges Bühnenjubiläum. „Das Niederdeutsche Theater Delmenhorst hat am Samstag ganze Arbeit geleistet. Zur Premiere von „Lögen hebbt junge Been“, gab es keine Minute, in der das Publikum nicht herzlich lachen musste“, schrieb der Delme-Report zur dritten Inszenierung.

Jungs un Deerns
 
"Hopnung", das Erfolgsstück der "NTD Jungs un Deerns".

Regisseur Dirk Wieting und das gesamte Ensemble sorgten mit „Lögen hebbt junge Been“ für ein großartiges Bühnenvergnügen. Den Abschluss dieser Spielzeit war den „NTD Jungs un Deerns“ mit  „Hopnung“ vorbehalten. Dieses Jugendtheaterstück stammte wieder aus der Feder von Martina Brünjes, die auch zusammen mit Markus Flügger die Regie übernommen hatte. Nicht nur das Publikum war restlos begeistert, sondern auch die Presse. „Die Jungs un Deerns des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst zeigten mit „Hopnung“ ein grandioses und hochkomplexes Theaterstück. Die Zuschauer feierten es stürmisch“. Wegen des großen Erfolges, gab es im Dezember 2016 noch weitere Aufführungen in der „DIVARENA“.

Spielzeit 2014/2015


Das Niederdeutsche Theater startete ihre Spielzeit 2014/2015 mit der Komödie „Gode Geister“. Die Leiterin der NTD-Jugendgruppe „Jungs un Deerns“ hatte mit „Gode Geister“ ihr Debüt als Regisseurin. Der Delmenhorster Kurier schrieb dazu: „Großer Applaus für die Darsteller und die Regisseurin für ihre erste Arbeit mit dem Erwachsenen-Ensemble“.

Romeo ward ok nich jünger

Gesa Schierenstedt und Heinrich Caspers, der mit der Rolle des "Alfi" in "Romeo ward ok nich jünger" sein 40jähriges Bühnenjubiläum feiern konnte.

Sein 40jähriges Theaterjubiläum feierte der 1. Vorsitzende des NTD Heinrich Caspers mit der Komödie „Romeo ward ok nich jünger“ unter der Regie von Bernd Poppe. „Er bringt die Verwandlung des Herzensbrecher Alexander Fischer zum Großvater so intensiv auf die Bühne, dass das Premierenpublikum über weite Strecken schlicht den Szenenapplaus vergaß“, schrieb der Delme-Report. Der Bürgermeister der Stadt Delmenhorst Hermann Tölstedt würdigte Heinrich Caspers für seine geleistete Arbeit in den vergangenen 40 Jahren. Seine Laudatio endete mit den Worten: „Das Niederdeutsche Theater Delmenhorst ist ein fester Bestandteil im Delmenhorster Kulturleben!“.

Stürmischen Applaus vom Publikum gab es auch für die Darsteller der dritten Inszenierung dieser Spielzeit: „To’n verleven, disse Fischer“. „Herrliches Chaos um liebestollen Politiker“, titelte das Delmenhorster Kreisblatt. Dirk Wieting hatte dieses Lustspiel inszeniert und auf die Bühne gebracht.

Jungs un Deerns

Die "Jungs un Deerns" unter 18 Jahren in ihrem Jugendstück: "Geevt de Tiet tiet".

Martina Meinken hatte sich für die „Jungs un Deerns“ etwas ganz Besonderes ausgedacht. Bei „Plietsch, keck, överraschend anders!“, gab es zunächst das Jugendstück „Geevt de Tiet tiet“, das von den Jugendlichen unter 18 Jahren aufgeführt wurde. Anschließend zeigten dann die jungen Erwachsenen (über 18 Jahre) ihr schauspielerisches Können in dem Stück „Lögen“. Abgerundet wurde „Plietsch, keck, överraschend anders!“, mit eigens für die „Jungs un Deerns“ komponierten Liedern. Beide Stücke stammten wieder aus der bewährten Feder von Martina Meinken, die auch die Regie übernommen hatte. Die musikalische Leitung hatte Tammo Albers. Mit diesem Programm begeisterten die „Jungs und Deerns“ nicht nur ihr Publikum in der DIVARENA in Delmenhorst, sondern auch das Fachpublikum beim großen Bühnentag der Niederdeutschen Bühnenbunde Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen/Bremen in Rostock.

Spielzeit 2013/2014


Auf der Jahreshauptversammlung am 15. Oktober 2013 wurde der NTD Vorstand neu gewählt. Heinrich Caspers wurde im Amt des 1. Vorsitzenden bestätigt. Dirk Wieting wurde nach 28 Jahren Pressesprecher zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. Martina Meinken stellte sich aufgrund ihrer Arbeit bei der NTD-Jugendgruppe „Jungs un Deerns“ nicht zur Wiederwahl. Als Rechnungsführerin wurde Lorina Sachtje erneut bestätigt.

NTD Jungs un Deerns Een Leven Lang 1

Die "Jungs un Deerns" überzeugten ihre Zuschauer mit dem Jugendstück "Een Leven lang".

Den Auftakt der Spielzeit 2013/2014 war der NTD-Jugendgruppe „Jungs un Deerns“ vorbehalten. Das Publikum im Theater „Kleines Haus“ war von „Een Leven lang“ begeistert und gleichzeitig von der schauspielerischen Leistung der „Jungs und Deerns“ tief beeindruckt. Wegen des großen Erfolges fanden im Januar 2014 zwei weitere Aufführungen statt. „Een Leven lang“ stammt aus der Feder von Martina Meinken, die auch die Regie übernommen hatte.

Spannung bis zur letzten Sekunde hieß es dann beim Kriminalstück „Wat is mit Lisa“. „Ein Stück der Extraklasse“, schrieb die Nordwest-Zeitung. Beim Willy-Beutz-Schauspielpreis vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen-Bremen konnte diese Inszenierung unter der Regie von Ulrich Herold einen hervorragenden dritten Platz belegen.

Am 11. Januar 2014 hatte „Rommé to drütt“ unter der Regie von Heinrich Caspers und Marion Rose Premiere. „Pfiffiges Damen-Trio amüsiert Publikum!“, schrieb die Nordwest-Zeitung. Gelobt wurde nicht nur die schauspielerischen Leistungen der drei gestandenen Schauspielerinnen (Birgit Schütte, Marion Rose und Elke Seevers), sondern auch die der beiden jungen Schauspieler Rabea Hadeler und Niklas Müller.

Keerls döör un döör

Über 7.000 Zuschauer waren begeistert von der Inszenierung "Keerls döör un döör".
(v.li.) Heiko Petershagen, Peter Eggert, Heino Brackhahn, Markus Flügger und Ben Gelhart.

Über die letzte Inszenierung dieser Spielzeit schrieb der Delmenhorster Kurier: „ „Keerls döör un döör“ lässt das Publikum im Theater „Kleines Haus“ geradezu ausrasten. Mit stehenden Ovationen wurden die Darsteller bejubelt!“. 7.730 Zuschauer sahen dieser Inszenierung, mit der Heiko Petershagen in der Rolle des Manuel Rodriguez sein 25jähriges Bühnenjubiläum feiern konnte. Die Regie hatten Dirk Wieting und Petra Witte. Für die Choreografie der „Travestie-Show“ zeichnete Christine Petershagen verantwortlich.

Mit über 16.000 Zuschauern war diese Spielzeit 2013/2014 besonders erfolgreich.

Spielzeit 2012/2013


Mit knapp 16.000 Zuschauern war die Spielzeit 2012/2013 äußerst erfolgreich. War die vorherige Spielzeit mit einem Stück von Ray Conney beendet worden, so stand gleich zu Beginn dieser Spielzeit mit „Allens op Krankenschien“ wieder ein Stück von diesem Erfolgsautor auf dem Programm. Auch hier hatten Dirk Wieting & Markus Weise die Regie übernommen. Der „Delmenhorster Kurier“ schrieb dazu: „Das Publikum war begeistert. Immer wieder schalten laute Lacher durch das Theater Kleines Haus“.

Am 5. Januar 2013 hatte die zweite Inszenierung Premiere. Mannslüüd sünd wat Wunnerbores ist mit viel Beifall aufgenommen worden“, schrieb das Delmenhorster Kreisblatt. Die Regie hatten Marion Rose und Heinrich Caspers inne, der auch auf der Bühne in einer der Hauptrollen zu sehen war. Helga Fleckenstein feierte mit dieser Inszenierung ihr Debüt auf der Bühne des NTD.

Hopphei op'n Heidhoff

"Hopphei op'n Heidhoff" (v.li.) Doris Ostermann, Elke Seevers, Petra Witte und Gesa Schierenstedt.

Für das Lustspiel „Hopphei op’n Heidhoff“ war wieder einmal Bernd Poppe als Gastregisseur verpflichtet worden. „Das Ensemble des Niederdeutschen Theaters Delmenhorst spielte das letzte Saisonstück auf Profiniveau“, schrieb der Delmenhorster Kurier zur Premiere. Im Schnitt verfolgten über 450 Zuschauer die 12 Vorstellungen im Theater „Kleines Haus“.

Mit dieser Spielzeit feierte Inge Sachtje ihr 60-jähriges Bühnenjubiläum. Nach der Ehrung durch den 1. Vorsitzenden Heinrich Caspers, bedankte sich Inge Sachtje mit einem Appell an die junge Generation: „Snackt platt!“

Der 1. Vorsitzende Heinrich Caspers gratuliert Inge Sachtje im Namen aller Bühnenkollegen, zu ihrem außergewöhnlichen Bühnenjubiläum.

Der 1. Vorsitzende Heinrich Caspers gratuliert Inge Sachtje im Namen aller Bühnenkollegen, zu ihrem außergewöhnlichen Bühnenjubiläum.

Spielzeit 2011/2012

„Charlies Weg“  Dagmar Sikora-Jansch und Bernd Poppe „Charlies Weg“ Dagmar Sikora-Jansch und Bernd Poppe
Mit der niederdeutschen Erstaufführung „De Ginkgobbom“ eröffnete das Niederdeutsche Theater Delmenhorst seine Spielzeit 2011/2012. Die Regie hatte Heinrich Caspers übernommen. „Spielfreudiges Ensemble unterhielt das Publikum bestens“, urteilte Heide Rethschulte im Delmenhorster Kurier. Ferner bescheinigte sie den beiden Nachwuchs-Akteuren in dieser Inszenierung, Rabea Hadeler und Arno Brockmann, eine starke Leistung.

Die zweite Inszenierung, die Tragikomödie „Charlies Weg“ hatte am 7. Januar 2012 Premiere und war ebenfalls eine niederdeutsche Erstaufführung. Die amerikanischem Originalfassung von Michael McKeever wurde vom ehemaligen NTD Ensemble-Mitglied Werner Mahlendorf ins Niederdeutsche übertragen. Durch einen kurzfristigen Ausfall eines Spielers konnte Bernd Poppe (a.G.) nicht nur als Regisseur, sondern auch als einer der Hauptdarsteller glänzen. „Plattdeutsches Theater mal großartig anders“, lobte der Delmenhorster Kurier. Nicht „nur“ die Zuschauer, sondern auch die Jury-Mitglieder für den Willy-Beutz-Schauspielpreis waren begeistert. „Die Jury attestiert allen Beteiligten eine beachtliche Leistung. Das Ensemblestück wurde mit Herzblut gespielt. Den äußeren Rahmen bildete ein sehr anschauliches Bühnenbild“, so ihre offizielle Begründung für den 3. Platz bei diesem Wettbewerb. Bühnen vom Niederdeutschen Bühnenbund Niedersachsen und Bremen hatten sich mit insgesamt 12 Inszenierungen beworben.

Die dritte Inszenierung „Sex nah Stünnenplan“ war ein absoluter Publikumsrenner. Das Delmenhorster Kreisblatt schrieb: „Am Ende der turbulenten Komödie tobte das Publikum im „Kleines Haus“ vor Begeisterung." „Sex nah Stünnenplan“ unter der Regie von Dirk Wieting & Markus Weise durfte noch zwei Zusatzvorstellungen geben die, wie alle anderen 12 Aufführungen, auch ausverkauft waren.

Ebenfalls einen großen Erfolg landeten die NTD „Jungs un Deerns“ mit „Eenmol op Anfang“ aus der Feder unserer zweiten Vorsitzenden und Leiterin der „Jungs un Deerns“, Martina Meinken. Das Publikum, sowohl bei den Aufführungen im „Familienzentrum Villa Delmenhorst“, als auch beim 4. Jugendtheaterfestival in Cuxhaven, waren sehr beeindruckt von der schauspielerischen Leistung aller Mitwirkenden. 

Spielzeit 2010/2011

"De Balkonhüppers" Elke Seevers und Torsten Wieting
"Mit der spritzigen Verwechslungs-komödie hat das Niederdeutsche Theater Delmenhorst zur Eröffnung der Saison 2010/2011 den Geschmack seines Publikums getroffen", schrieb das Delmenhorster Kreisblatt über die erste Inszenierung "De Stratenkavalier". Heinrich Caspers und Marion Rose hatten bei diesem Schwank die Regie übernommen. Ebenfalls einen vergnüglichen Abend hatten die NTD-Besucher bei "Dat stahlen Glück", der zweiten Inszenierung dieser Spielzeit . Hierfür konnte erstmalig Marne Ahrens als Gastregisseur gewonnen werden.

Den Abschluss dieser Spielzeit bildete das Erfolgsstück "De Balkonhüppers". Dirk Wieting und Markus Weise konnten mit dieser Boulevardkomödie einen erfolgreichen Einstand als Regie-Duo feiern. Bei der NTD-Mitgliederversammlung am 16. September stellte sich die bisherige 2. Vorsitzende Marion Rose nicht wieder zur Wahl. Ihre Nachfolgerin wurde Martina Meinken, die fortan auch die Verantwortung für die Kinder-und Jugendgruppe übernimmt.

Durch die im Herbst 2010 gestartete Aktion "Wir suchen Dich" konnten einige neue Mitglieder gewonnen werden. Besonders die Kinder-und Jugendgruppe profitierte von diesem Aufruf. Zu Pfingsten 2011 brachten sie mit "Jümmers blots Theater" ihr erstes Theaterstück in der "Villa" Delmenhorst auf die Bühne. Ebenso erfolgreich war ihr Auftritt beim Jugend-Theater-Festival in Oldenburg. Die Kinder-und Jugendgruppe trägt künftig den Namen: "NTD Jungs un Deerns".

Spielzeit 2009/2010

"Anna dat Goldstück" v.li. Martina Meinken, Magda Werner und Markus Weise
Zum Auftakt dieser Spielzeit gab es "Anna, dat Goldstück". Unsere 2. Vorsitzende Marion Rose hatte sich zu ihrem 25jährigem Bühnenjubiläum den Klassiker "Mien Mann, de fohrt to See" ausgesucht. Regie führte wieder einmal der Gastregisseur Bernd Poppe. Zuschauer und auch die Akteure dieser Inszenierung hatten in den Aufführungsmonaten Januar und Februar mit dem hartnäckigem Winter zu tun. Eine absolute Besonderheit war dann die dritte Inszenierung "Mien Fründ Harvey" (Regie Thomas Willberger a.G.). Diese war die erste Gemeinschaftsproduktion mit dem "Theater in OHZ/Scharmbecker Speeldeel". Vom 6. Februar bis zum 24. Februar gab es 14 Vorstellungen im Kulturzentrum „Gut Sandbeck“ in Osterholz-Scharmbeck, ab dem 6. März dann 13 weitere Aufführungen im „Kleines Haus“ in Delmenhorst.

Eine weitere Besonderheit dieser Spielzeit war, dass erstmalig für alle 3 Stücke Sonntagnachmittag-Vorstellungen angeboten wurden. Dieses Angebot wurde von unseren Besuchern sehr gut angenommen.

Spielzeit 2008/2009

"Allens kloor" v.li. Dirk Bauer, Heinrich Caspers, Elke Seevers
Eröffnet wurde diese Spielzeit mit der Boulevardkomödie "Allens kloor". Mit der Premiere von "Mamsell Betty" (Regie:Wolfgang Rostock) am 10.Januar 2009 wurde Erika Ritterhoff für 50 Jahre aktiven Einsatz für das Niederdeutsche Theater geehrt.

Mit 14 Aufführungen der heiteren Komödie "Koornblomen för den Smuuskater" war auch diese wieder sehr erfolgreiche Spielzeit beendet.

Spielzeit 2007/2008

"Een Joghurt för twee" Heiko Pertershagen (li.) und Dirk Wieting
Auch diese Spielzeit stand ganz im Zeichen einiger Jubilare. Unser langjähriger Vorsitzender Hans Rosenboom feierte mit "Oh, düsse Öllern" sein 50 jähriges Bühnenjubiläum. Gleich drei Jubilare gab es bei dem Musikalischem Stück "Foftein" (Regie: Bernd Poppe).

Gratulation an Heino Brackhahn (40 Jahre), Ingrid Brackhahn (25 Jahre) und Dieter Brackhahn (25 Jahre) für den langjährigen Einsatz für das Niederdeutsche Theater. Die Boulevardkomödie "Een Joghurt för twee" hatte am 15. März Premiere und schloss diese Spielzeit ab.

Spielzeit 2006/2007

"Bottervagels sünd free" Tammo Albers und Martina Meinken
Die erste Inszenierung "Bottervagels sünd free" war der Auftakt mehrerer Bühnenjubiläen. Tammo Albers (25 Jahre) machte den Anfang in der Rolle des Blinden „Tim Becker“. Am 14. April 2007 wurde diese Inszenierung unter der Regie von Thomas Willberger mit dem 2. Preis des "Willi-Beutz-Schauspielpreises" ausgezeichnet.

Als „Senator Wilms“ in der Boulevardkomödie "Allens ut de Reeg" feierte Dirk Wieting sein 25 jähriges Bühnenjubiläum. Mit 7411 Zuschauern war "Allens ut de Reeg" das am meisten besuchte Stück dieser Spielzeit, die mit dem Schwank "Poppe stiggt ut" beendet wurde! Andreas Behnke konnte mit dieser Inszenierung ebenfalls auf 25 Jahre Niederdeutsches Theater zurückblicken.

Spielzeit 2005/2006

"De möblierte Herr" v.li. Ella Senda, Marion Rose und Erika Ritterhoff
Dem Stück "Veer sünd dree tovell in't Bett" war es vorbehalten, diese Spielzeit zu eröffnen. Bei der 2. Inszenierung gab es für unseren Bühnenmeister Henry Sachtje Grund zum Feiern. Er war nunmehr 50 Jahre Verantwortlicher für den Bühnenbau. Sein Debüt beim NTD als Gastregisseur hatte Bernd Poppe mit "De möblierte Herr"! Die gute Zusammenarbeit mit unserem Sponsor, der Oldenburgischen Landesbank (OLB) wurde mit der Aufführung am 28.April 2006 unterstrichen: Beim sogenannten "OLB-Tag" bekamen alle Kunden der Bank Rabatt auf ihre Eintrittskarten. Abgeschlossen wurde diese Spielzeit mit einem "Tag der offenen Tür" in unserem Vereinshaus an der Annenheider Straße.

Spielzeit 2004/2005


Den Auftakt machte die Komödie "De letzte Wille". Das Boulevard Stück "Hexenschuß" hatte dann am 7.Januar 2005 Premiere. Den Abschluß bildete "Inkognito". Mit dieser Inszenierung konnte Lorina Sachtje ihr 25jähriges Bühnenjubiläum feiern. Insgesamt besuchten über 19.000 Zuschauer unsere Aufführungen in dieser Spielzeit.

Spielzeit 2003/2004


Mit der 1. Inszenierung "Leben un leben laten", feierte Inge Sachtje in der Rolle der Frau Borgmann ihre 50jähre Bühnenzugehörigkeit. Der Autor Horst Pillau war persönlich in einer der Vorstellungen und zeigte sich begeistert von dieser Inszenierung des NTD. "Charleys Tante" war mit 7.227 Zuschauer das erfolgreichste Stück dieser Spielzeit.

Den Abschluss bildete "Afschoben", ein Schauspiel von Felex Mitterer unter der Regie von Thomas Willberger. Der Delme-Report schrieb:" Eines der besten Stücke, die das NTD jemals auf die Bühne gebracht hat!"

Am 12.August 2004 ging eine Ära zu Ende. Nach 34 Jahren Vorstandsarbeit und davon 26 Jahren als 1. Vorsitzender legte Hans Rosenboom die Vorstandsarbeit in jüngere Hände. Zum neuen NTD-Vorsitzenden wurde Heinrich Caspers gewählt. 2. Vorsitzende war von nun an Marion Rose (vorher Heinrich Caspers), Rechnungsführerin blieb Lorina Sachtje.

Spielzeit 2002/2003


Diese Spielzeit stand im Zeichen unseres 75jährigen Jubiläums. Die Entwicklung der letzten Jahre und das Interesse an modernen und anspruchsvollen Theaterstücken war Anlass, den Namen des Vereins samt Logo ab Juli 2002 in „Niederdeutsches Theater Delmenhorst“ zu ändern.
Die Komödie von Konrad Hansen "Salon Meier" eröffnete unsere Jübiläums-Spielzeit.
"Overmoot deit nienich goot", mit dieser 2. Inszenierung konnte Bernhard Sudmann sein 25jähriges Bühnenjubiläum feiern. Mit einer Festaufführung von "Nix as Kudelmuddel" am 26.4.2003 endete die Jubiläumssaison. Das NTD führte dieses Erfolgsstück aus Anlass des "Großen Bühnentags" im Juni auch in Lübeck auf.

Spielzeit 2001/2002


Edith Beyer feierte mit „Grootwildjagd“ ihr 40jähriges Bühnenjubiläum. Thomas Willberger gab seinen Einstand als Gastregisseur in Delmenhorst mit dem Schauspiel „Dat Stück Land“. Mit der 3. Inszenierung „Fritz Kaptein un seine Süsters“ beging Anneliese Moikow ihr 25jähriges Bühnenjubiläum.

Spielzeit 2000/2001


Das Team der 1. Inszenierung „De swarte Hannibal“ durfte die Probebühne im neuen Vereinshaus einweihen. Die 2. Inszenierung „Loop doch nich jümmer weg“ konnte mit 8.518 Zuschauern eines der besten Ergebnisse in der Geschichte des NTD erreichen. Beendet wurde diese Spielzeit mit dem Volksstück „Hartklabastern“ von Karl Wittlinger.
1998 - 2000
Eine schwierige Situation stellte sich 1998 ein, als der Bühne nach 30 Jahren Nutzung die von der Stadt Delmenhorst zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten mit Probenraum, Werkstatt , Fundus und Lager wegen Eigenbedarf gekündigt wurden. Da keine Ersatzlösung greifbar war, konnte nach vielen Recherchen, Besichtigungen und Verhandlungen im Jahre 2000 ein eigenes Domizil auf einem Erbbaugrundstück der Stadt Delmenhorst errichtet werden.

70er
Mitte der 70er Jahre wurde das Interesse am plattdeutschen Theater wieder größer. Bei einer steten Steigerung kann das Niederdeutsche Theater Delmenhorst nunmehr pro Spielzeit ca. 22.000 Besucher begrüßen.

60er
Anfang der 60er Jahre zeichnete sich in Deutschland eine allgemeine Theatermüdigkeit ab, die sich auch bei der Niederdeutschen Bühne bemerkbar machte. Das Fernsehen gewann immer mehr an Bedeutung und die Zuschauer zogen es vor, im Fernsehsessel Platz zu nehmen. In Delmenhorst kam noch der Abriss des Musentempels "Fitgerhaus" hinzu. Auch die Überlandgastspiele wurden weniger.

1948
In der Spielzeit 1947/48 wurden bereits wieder 98 Aufführungen registriert. Eine Eintragung ins Vereinsregister erfolgte 1948.

1946
Nach dem Kriege 1946 fanden sich wieder einige Unentwegte zusammen und suchten nach Möglichkeiten, das Theater wieder mit Leben zu füllen. Durch die Kriegswirren waren der bühneneigene Kulissenwagen, die Kulissen, der Fundus usw. verschwunden. Eine Lizenz wurde der Niederdeutschen Bühne verweigert und so beschloß man, sich einem Sportverein anzuschließen. Über diesen Umweg konnten wieder Theateraufführungen stattfinden. Die Menschen wollten den Krieg vergessen und wieder lachen.

1939
Als 1939 der Krieg ausbrach und auch Spieler als Soldat eingezogen wurden, konnte trotz vieler Hindernisse der Spielbetrieb zunächst aufrecht erhalten werden, bis dann 1944 der letzte Vorhang fiel.

1933
1933 wurde das damalige Theater der Stadt Delmenhorst, das "Fitgerhaus" am Marktplatz eine feste Heimat der Bühne. Der Spielplan zeigte schon damals ein gefächertes Programm vom Schwank bis zum Drama. Die Niederdeutsche Bühne hatte sich fest etabliert und einen festen Platz im Kulturleben von Delmenhorst. In den Jahren danach wurden auch die ersten Stücke des Delmenhorster Heimatdichters Friedrich Lange, zum großen Teil als Uraufführung, mit großem Beifall vom Publikum aufgenommen. Das Anwachsen der Bühnenarbeit machte es 1935 notwendig, daß die Leitung der Bühne nicht allein vom Spielleiter wahrgenommen werden konnte, und man wählte Fritz Borchers zum 1. Vorsitzenden , der dieses Amt bis 1940 und von 1951 bis 1966 innehatte. Aber nicht nur in Delmenhorst spielte die Niederdeutsche Bühne. Immer größer wurde der Kreis der auswärtigen Gastspiele. Die Anzahl der Aufführungen stieg von Jahr zu Jahr.

1930
Der erste große Erfolg stellte sich 1930 mit "De Swienskomödie" ein. Viel Anerkennung durch Presse und Öffentlichkeit war Anstoß genug, noch intensiver zu arbeiten. Anfang der 30er Jahre schloß sich der Verein, damals noch "Speelkoppel" und später Niederdeutsche Bühne Delmenhorst, dem Niederdeutschen Bühnenbund an.

1929
1929 übernahm der Lehrer Gustav Maaß die Spielleitung, der diesen Posten bis zu seinem plötzlichen Tod 1955 innehatte.

1927
Das Niederdeutsche Theater Delmenhorst wurde 1927 von Mitgliedern des "Plattdütschen Vereens" gegründet. Mit der Geburtsstunde setzte eine Aufwärtsentwicklung des plattdeutschen Bühnenspiels in Delmenhorst und Umgebung ein, die wohl von den damaligen Gründern kaum erahnt wurde. Man hat schon zu Beginn die Wichtig-keit guter Inszenierungen erkannt und verpflichtete gleich den Berufsschauspieler Carl Rehder. Zunächst wurde der Einakter "Ünner Tüffel" einstudiert.